DatA2Model

DatA2Model

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Mit zwei Schwerpunkten kann OTC-DatA2Model sowohl die Entwicklung eines generischeb KI-Basismodells für das Cluster unterstützen als auch die grundlegenden Funktionen zur Nutzung und Umsetzung eines Digitalen Zwillings für die Partner ermöglichen. Wie ChatGPT oder andere große KI-Modelle ist der nächste Schritt für die KI-Partner im Cluster ein großes, multi-modales Modell über viele Objektklassen. Dies ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, in die alle Einzelergebnisse aus Phase 1 und 2 mit einfließen. Das Basismodell kann dann schnell auf spezifische Fragestellungen nachtrainiert werden und dadurch können Partner sehr schnell auf Anfragen von Kund:innen reagieren. Im weiteren Fokus steht der Digitale Zwilling zur nachhaltigen Datennutzung. Der größte Anteil an Daten entsteht durch Sensorikmessungen,die naturgemäß Messunsicherheiten und Fehlmessungen aufweisen können. Damit muss man im maritimen Bereich umgehen, deshalb ist ein Qualitätsmaß und Fehlermodell für Sensordateb notwendig. Ein (probabilistischer) Digitaler Zwilling kann Sensordaten bzgl. vorhandenen Hintergrundwissens analysieren und daraus den aktuellen Zustabd der Realität ableiten, die Richtigkeit der MEssungen bewerten sowie die Entwicklung in der Zukunft abschätzen. Darüber hinaus ist er in der Lage, die eigene inhärente Unsicherheit zu bestimmen und diese an Nutzende zu kommunizieren. Fehlerhafte Objektdimensionen, Positionierungsabweichungen oder Abstandsberechnungen sind sowohl in Fragen der Effizienz, der Verlässlichkeit von Unterwasser-Dateb und der Arbeitssicherheit von Bedeutung und müssen Nutzenden hervorgehoben werden, sofern sie nicht vermeidbar sind.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• PLANET AI GmbH - Basismodell• EvoLogics GmbH - Datenauswertung und Messsysteme• GeoDV GmbH - Datenerfassung und Messsysteme• Subsea Europe Services GmbH - Messsysteme Offshore• Leibniz-Institut für Ostseeforschung (IOW) - Federführung Use Case Ostseehabitat und Sensormodell• Universität Rostock - probabilistischer Digitaler Zwilling• Fraunhofer IGD - Basismodell KI und probabilistischer Digitaler Zwilling
SMART

SMART

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Das Ziel von OTC-SMART ist eine KI-gesteuerte Assistenzsoftware, die eine autonome hydroakustische Datenerfassung mit erweiterten Analysemöglichkeiten verbindet, zu entwickeln. Anwendungen im maritimen Sektor haben alle gemeinsam, dass sie für große Gebiete über viele Jahre hinweg kontinuierlich und in verschiedene Qualitätsstufen Informationen über den Meeresboden erheben und auswerten müssen. Klassische schiffsgestützte Verfahren sind durch die Abhängigkeit von sehr vielen Einflussfaktoren sehr komplex und benötigen zur Erhebung und Analyse von Meeresbodendaten sowohl bei der Konfiguration und Bedienung der Messgeräte als auch bei der Analyse der erhobenen Daten Expertenwissen. Viele Informationen, die hilfreich bei der Datenerhebung wären, werden im Nachgang der Datenerhebung erstellt. Dies ist besonders kostspielig und lässt das volle Potenzial solcher Daten durch fehlende Echtzeitauswertungen weitgehend ungenutzt.Durch eine integrierte Datenverarbeitung koppelt die neue modulare Softwareanwendung flexibel und herstellerunabhängig die Steuerung der Messplattform, darauf befindliche Sensorik und externe Daten (wie z.B. Wetterdaten). Ziel ist, durch eine Echtzeitanalyse des Meeresbodens sowie aller beeinflussenden System- und Umweltparameter die Performance des Messsystems signifikant zu erhöhen und Anforderungen an insbesondere die Datenqualität direkt im Feld gerecht zu werden. Autonome Systeme können in Verbindung mit der KI-gesteuerten Assistenzsoftware Informationen über den Meeresboden deutlich effizienter und wirtschaftlicher erfassen, genauer und zuverlässiger verarbeiten sowie objektiv und vollautomatisch analysieren.Eine Echtzeitanalyse ermöglicht ein optimiertes Entscheidungsmanagement.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Subsea Europe Services GmbH (SES) - KI-spezifische Programmieraufgaben, Expertise für USVs, Prozessketten, Echtzeitanalysen, Datenakquise mit USV und AUV, Unterwasserdaten, autonomy Engine, dynamic navigation • Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) - Datenakquise, Datenprozessierung & -auswertung, Ermittlung der „Stellschrauben“ (Geräte-, Habitatspezifische Messkonfigurationen), Definition von Use-Cases• Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) - Prozessketten, Echtzeitanalyse für behördliche Aufgaben, Testfahrten, maritime Geodatenbanken, qualitätsgesicherte Datensätze aus der BSH Datenbank, KI-Algorithmen
GEN

GEN

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, eine weitgehend automatisierte, optimierte Dimensionierung und strukturelle Auslegung für schwimmende Windenergieanlagen bis auf FEED-Level zu ermöglichen. Diese Anlagen sind entscheidend für die Erreichung der Klimaziele und spielen eine wichtige Rolle im EU Green Deal und den Zielen des Pariser Abkommens. OTC-GEN adressiert die bevorstehende Industrialisierung dieser Technologien und verfolgt in Phase 1 die Entwicklung eines umfassenden Dimensionierungstools mittels genetischer Optimierungsalgorithmen. Phase 2 beinhaltet die Weiterentwicklung bis auf FEED-Level. Ziel ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit schwimmender Windenergieanlagen zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.Beteiligte Partner und deren thematische SchwerpunkteGICONDefinition für das Tool relevanter Unterstruktur-KonzepteDefinition von Randbedingungen und AuslegungsbedingungenEntwicklung der Methoden des genetischen Algorithmus Definition auslegungs- und optimierungsrelevanter struktureller Nachweise Entwicklung einer vollautomatisierten strukturellen Analyse Umsetzung der entwickelten Methoden in zwei separaten Tools incl. Tool-ArchitekturURO-LMTEntwicklung einer automatisierten geometrischen Abbildung und analytischen Beschreibung relevanter Unterstruktur-Konzepte am Beispiel der GICON-TLPDefinition auslegungs- und optimierungsrelevanter hydrodynamischer Nachweise Entwicklung einer vollautomatisierten hydrodynamischen Analyse Umsetzung der entwickelten Methoden in zwei separaten ToolsDefinition und Durchführung von umfangreichen Tests des Tools
Genomics2

Genomics2

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Ziel des Flagship-Projekts OTC-Genomics2 ist, neue innovative Analyseverfahren auf der Grundlage mikrobieller Nukleinsäuren sowie frei vorliegender Umwelt-Nukleinsäuren (eDNA) aus Wasserproben in bestehende Umwelt-Überwachungsverfahren aquatischer Lebensräume zu implementieren. In den ersten 2,5 Jahren Projektlaufzeit hat OTC-Genomics die dafür notwendige Grundlagenforschung, Geräteentwicklung, Bioinformatik, sowie künstliche Intelligenz (KI) erarbeitet. Darauf aufbauend wird in OTC-Genomics2: [1] die eDNA-Technologie zur direkten Erfassung von bestimmten Organismen im aquatischen Milieu ausgegliedert und in die Entwicklung eines Start-up Unternehmens überführt; [2] das molekulare Überwachungstool in Richtung Metagenomics weiterentwickelt und die KI upgedatet, um funktionelle Änderungen im Ökosystem abzubilden und in Qualitätsabschätzungen zu integrieren; [3] in potentieller Zusammenarbeit mit dem Start-up die eDNA-Technologie in die Umweltüberwachung des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG, Mecklenburg-Vorpommern) sowie des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) eingebunden und evaluiert bzw. auf Praktikabilität für Landesämter und Bundesbehörden getestet. Damit wird ein anwenderfreundliches Gesamt-Werkzeug entwickelt und evaluiert, welches methodische Standards und Normen besitzt, die ein zukunftsweisendes, kostengünstiges und Parameter-offenes Umwelt-Überwachungs-verfahren ermöglichen. Dieses Werkzeug wird auch Kontaminationsereignisse nachvollziehen können und in der finalen Projektphase 3 in ein weiteres Start-up Unternehmen einfließen.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• IOW - Projektleitung, Zusammenarbeit mit LUNG, BSH sowie Unterstützung Start-ups• Planet AI - KI-Analysen und Design der molekularen Umweltüberwachung-Toolbox• LGC Genomics - DNA-Sequenzierungen und Qualitätssicherung
ChemTracer

ChemTracer

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Das Ziel von OTC-ChemTracer soll die Weiterentwicklung eines neuartiges Messsystemkonzept auf Basis der Membraneinlass-Photoionisations-Massenspektrometrie (ME-PIMS) zur Einsatzreife (Demonstrator) sein. Aufgrund seiner Sensitivität und Vielseitigkeit ist die ME-PIMS in Lage, Spuren verschiedener Schadstoffe oder biologische Indikatoren (z.B. von im Meerwasser in Echtzeit zu detektieren und ggf. anhand der Konzentrationsgradienten und Strömungslage die Quelle zu orten. Dazu werden an der Uni Rostock entworfene Messmethoden in Kooperation mit der Photonion GmbH weiterentwickelt, optimiert und kombiniert, um die erforderliche Leistungsfähigkeit für einen kontinuierlichen, stabilen Betrieb auf Forschungs-, Überwachungs- oder auf Havariekommando-Schiffen und auf Feldmessstationen zu erreichen. Basis der geplanten ME-PIMS Messplattform (schiffsbasiert und tauchbar) sind zwei Kerntechnologien, deren Grundlagen am Lehrstuhl für Analytische Chemie der Uni Rostock im Rahmen eines DFG Projekts und des H2020 EU-Martera Programms „Ammotrace“ als Konzept und in der Form von Testaufbauten zum TNT-Nachweis entwickelt wurden. Die Umsetzung für eine flexible Anwendung der Technologie zur Schadstoffmessung (BTX, PAK etc.) erfordert die Entwicklung eines modularen, robusten, praxistauglichen ME-PIMS Aufbaus mit u.a. weiter erhöhter Nachweisstärke. Bei dem Vorhaben ergänzen sich die Expertise der Projektpartner Photonion GmbH und Uni Rostock im Bereich Membraneinlass-MS und Laserionisierungs-MS mit den praktischen Erfahrungen aus dem Vorläuferprojekt zu einer weltweit einzigartigen Möglichkeit, neue Technologien zur Ortung von Schadstoffquellen oder dem Monitoring von Fremdstoffen und biologischen Markern im Meer zu entwickeln und in die Anwendung zu überführen.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Photonion GmbH - Entwicklung im Bereich Photoionisationsmassenspektrometrie, Weiterentwicklung Hyper-Fast-GC, Systemintegration• Universität Rostock, Lehrstuhl für analytische Chemie - Weiterentwicklung Membraneinlass, Praxistests, Datenprozessierung & -auswertung
ReefMonitor

ReefMonitor

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Biodiversität im Meer über einen langen Zeitraum zu monitoren, ist für das Ableiten von Schutzmaßnahmen unabdingbar. Das Potenzial vergangener Datenerhebungen kann bisher nicht ausgeschöpft werden, da es in der Regel sehr unterschiedliche Daten sind, die nicht einheitlich verwaltet werden. Dabei ist es schwierig Einflüsse auf die Artenvielfalt zu erkennen und bewerten, um konkrete Aussagen über die erfolgversprechendsten Monitoring- und Managementmaßnahmen an einem Standort zu treffen. Das Projekt hat zum Ziel, Biodiversitätsmonitoring-Daten am Beispiel des einzigartigen künstlichen Riffs in der Ostsee vor Nienhagen zu digitalisieren und die Grundlagen für ein zukünftig weitgehend automatisiertes Monitoring mit der bestehenden Infrastruktur zu schaffen, um neue Standards hinsichtlich des Biodiversitätsmonitoring zu etablieren. Integraler Bestandteil ist, dass das Monitoring immer wieder in regelmäßigen Abständen stattfindet und dazu im Hinblick auf Datenerhebung und -auswertung weiterentwickelt wird.Beteiligte Partner und deren thematische SchwerpunkteFraunhofer IKTS und SOT-PartnersAutomatisierung der Makrozoobenthosuntersuchungen Auswertung kamerabasiertes FischmonitoringDatenbank – Erstellung, Umsetzung und DatenanalyseFIUM GmbHAusfahrten und klassisches RiffmonitoringIfAÖ GmbHBiologische Untersuchungen
SmartFishing2

SmartFishing2

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
In OTC-smartFishing wurden die Grundlagen eines robusten Unterwasser-Kamerasystems mit KI-gestützter Bilderkennung für den Einsatz in der kommerziellen Fischerei und der Fischereiforschung entwickelt. SmartFishing2 setzt diese Entwicklung fort. Während in Projektphase 1 der Fokus auf der Erarbeitung der technischen Grundlagen lag, soll die weitere Entwicklung auf die kommerzielle Verwertung der Projektergebnisse ausgerichtet werden. Schwerpunkte sind dabei:Umsetzung einer anwenderfreundlichen Grafische Benutzeroberfläche (GUI)Erweiterung der DatensätzeWeiterentwicklung der Hardware auf Basis der Erfahrungen aus Feldversuchen in Phase 1Marktanalyse & Entwicklung von Kommerzialisierungsoptionen für weitere MarktsegmenteParallel zu der Weiterentwicklung des Kernsystems für In-Situ-Datenerfassung und Datenaufbereitung, wird ein Konzept eines Release-Mechanismus für selektives Fischen entwickelt.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Altow - Entwicklung der Benutzeroberfläche• Framework Robotics GmbH - Weiterentwicklung der Hardware (Kameras, Lichter, Gehäuse), bzw. Firmware• Institut für Fisch und Umwelt FIUM) - Aufarbeitung der Bilddaten zur Erstellung von neuen Datensätzen• Thünen Institut - Weiterentwicklung der Systeme zur Fischerkennung
MariCulture2

MariCulture2

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Das Vorhaben setzt in Teilaspekten auf das Vorgängervorhaben „OTC-Marikultur“ auf. Die geplanten Arbeiten umfassen die nächsten logischen Entwicklungsschritte zur Produktisierung der Lösungen. Außerdem wird das innovative Floating RAS (Recirculating Aquaculture System) Teil der Entwicklungsarbeiten. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines autonomen, intelligenten Monitoring-, Fernsteuerungs- und Bewirtschaftungssystems für die Managementoptimierung in Fischzuchtanlagen. Der Fokus wird auf eine dynamische Fütterung und somit auf die optimierte Nutzung von Ressourcen gelegt. Darüber hinaus wird das Projekt darauf abzielen, die Offshore-Tauglichkeit vom Floating RAS für den Einsatz in deutschen Küstengewässern zu verbessern.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD - Entwicklung und Evaluierung eines Sensor-Systems (Kamera + Algorithmen zur automatisierten, KI-basierten Analyse der Bilddaten) zur Messung von Tierwohl und Zuchtparametern (Fokus auf Verhaltensanalyse) für eine universelle Managementoptimierung (Fokus auf dynamische Fütterung)• Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA), Institut für Fischerei - Bereitstellung Infrastruktur (PE-Netzkäfig, Riffgebiet, Versuchsanlage in Born) und Fische, Koordinierung und Durchführung der Offshore-Arbeiten (Ausfahrten, Taucharbeiten), Konzeption der Datenerhebung, Durchführung experimenteller Futterversuche, Hungerversuche, etc.• Next Tuna GmbH - Erarbeiten des Datentransfers und der Datenverarbeitung, sowie Integration der Softwarekomponenten zur Entwicklung der Systemlösung "Aquaculture-as-a-Service". Weiterentwicklung des Floating RAS Konzepts für den Einsatz an exponierteren Standorten (Hochseetauglichkeit)• Senect GmbH & Co.KG - Konstruktion der autonomen Bewirtschaftungsplattform für Netzkäfige, Entwicklung von Komponenten für RAS und eines smarten Futterautomaten, Entwicklung MSR-Management Software für Zuchtanlagen, Integration von Softwarekomponenten in Zuchtanlagen• Universität Rostock, Professur für Aquakultur und Sea-Ranching - Entwicklung von Tierwohlindikatoren und quantifizierbaren Zucht-Parametern, manuelle Beprobung der Fische (parasitologische, bakteriologische Untersuchungen) und Unterstützung bei Taucharbeiten
SMOC2Dyn

SMOC2Dyn

Förderprogramm:
Beschreibung:
Durch den Einsatz von Floating Offshore Windenergieanlagen können zusätzliche Flächen bei größeren Wassertiefen erschlossen werden. Damit gehen allerdings groß technische Herausforderungen einher, wie die Sicherstellung der Zuverlässigkeit der dynamischen Unterwasser (UW-)Hochwasserspannungskabel. Das Fernziel des Vorhabens OTC-SMOC2Dyn ist die Entwicklung eines Auslegungstools zur Lebensdauervorhersage von UW-Hochspannungskabeln im Offshore-Einsatz sowie eines Structural Health Monitoring (SHM), um einen sicheren und zuverlässigen Systembetrieb zu gewährleisten. Darüber hinaus soll für neue Kabelgenerationen das üblicherweise verwendete Schwermetall Blei im Kabel durch einen zuverlässigen und ökologischen Werkstoff substituiert und das Kabeldesign optimiert werden.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Universität Rostock, Lehrstuhl Schiffs- und Meerestechnik - Transiente Simulation von Unterwasser-Hochspannungskabeln• Universität Rostock, Lehrstuhl für Strömungsmechanik - Betriebsfestigkeit und Ermüdungsrisswachstum• Universität Greifswald, INP/HHT - Elektrische Alterung und elektrische Charakterisierungsmethoden• 50Hertz - Betrieb des Stromübertragungsnetzes im Norden und Osten Deutschlands• NKT - Entwicklung, Fertigung und Installation von Kabellösungen
Base2Swarm

Base2Swarm

Förderprogramm:
Beschreibung:
ProjektzielDie in der ersten Phase geleisteten Vorarbeiten aus den Projekten OTC-Base und OTC-FlyingArgo, werden im Projekt OTC-Base2Swarm zusammengeführt. Die geplante Erweiterung konzentriert sich auf die Schaffung eines Unterwasser-Kommunikationsnetzwerkes mit stationären Knotenpunkten zur automatisierten Integration von Unterwasser-Fahrzeugen. Definierte, typenoffene Schnittstellen erleichtern die Integration, während die Entwicklung modularer Gerätegehäuse die Einflussnahme auf proprietäre Systeme minimiert.Die bereits demonstrierte drahtlose Energie- und Datenübertragung wird zur Produktreife geführt, einschließlich der Umkehrung der Energieübertragung. Die Kompatibilität zu Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller wird durch Vorarbeiten aus dem Projekt OTC-FlyingArgo sichergestellt. Die Erweiterung des Kommunikationsnetzes bereitet auf zukünftige Einsatzszenarien vor, wobei ein druckneutrales Design elektronischer Komponenten von Bedeutung ist. Ein Schwerpunkt liegt auf der Implementierung einer standardisierten Unterwasser-Infrastruktur für Echtzeitüberwachung meerestechn. Systeme, was kosteneffizientes Testen ermöglicht.Beteiligte Partner und deren thematische SchwerpunkteURO-LMT Druckneutrale Elektronik, Unterwasserfahrzeuge, SensorikURO-IAT Steuer-/Regelalgorithmen für UW-Fahrzeuge(-verbünde)Kraken Druckneutrale Energieversorgung4H-Jena Modulare & adaptierbare Rechen-&KommunkationshardwareEvo UW-Komm. & Navigation, UW-Fahrzeuge & FahrzeugverbündeFWR Modulare Trägerstruktur, UW-FahrzeugeBaltiCo UW-Fahrzeug insb. Gleiter (Antriebskonzepte, Auftriebselemente, etc.)
Open2Integration

Open2Integration

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
OTC-Open2Integration hat sich zum Ziel gesetzt, den Ocean Technology Campus Rostock für alle Partner und Nutzer zu einem attraktiven und langfristig bestehenden Innovationscampus weiterzuentwickeln und die regionale Wirtschaftsentwicklung durch die Schaffung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen zu fördern. Gleichzeitig schärft es den Blick aller Partner auf die strategischen Ziele des Clusters wie Nachhaltigkeit, Gleichstellung und Innovationen und unterstützt so eine dauerhafte Entwicklung des Campus.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Subsea Monitoring Network e.V. (SMN) Open Innovation Prozess, Campusentwicklung, Clusteranalyse, Internationalisierung• Fraunhofer IGD (FH IGD) Prozess- und Strategieentwicklung, Internationalisierung• Rostock Business (RoBu) Marketing- und Kommunikationsstrategie• 40knots Positionierungs- und Marketingstrategie• Universität Rostock, Lehrstuhl Meerestechnik (URO/LMT) Weiterentwicklung von Clusterstrategie und -zielen
Tec2B

Tec2B

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Der Ocean Technology Campus will sich als international führendes Zentrum für Unterwassertechnologie und nachhaltige Nutzung der Meere positionieren. Dabei wollen wir innovative Forschung mit den Erfordernissen des Marktes verknüpfen. Um das Cluster langfristig zu etablieren benötigen wir den Fokus auf die Verwertung und die verstärkte Einbeziehung von Industriepartnern. Dieses Projekt möchte genau hier ansetzen und die Verbindung zwischen Cluster und Markt intensivieren. Ziel ist es zum einen die Verwertungsperspektiven innerhalb des Clusters zu analysieren und zu fördern und zum anderen mehr Industriepartner für das Cluster zu gewinnen. Durch die verbesserte Kommunikation zwischen Cluster und Markt erhöhen wir die Chancen für eine erfolgreiche Verwertung und eine langfristige Stärkung des Clusters.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Rostock Business (RB) Technologietransfer, Kommunikationsstrategie, Vernetzung• Subsea Monitoring Network (SMN) Campusentwicklung• WindEnergy Network (WEN) Branchenspezifische Vernetzung• Universität Rostock (URO) Klassifizierungstool
PromOcean

PromOcean

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
OTC-PromOcean steht für Diversität, Fachkräftegewinnung und Nachwuchsarbeit im Cluster. Wegezu Chancengleichheit, Teilhabe und Internationalisierung zu suchen, treibt uns an. Wir wollen dieZielgruppen auf verschiedenen Ebenen erreichen. Individuell wollen wir Einfluss auf die Studien-/Berufswahl nehmen, ermöglichen zudem bedarfsorientierte Bildungs- und Betreuungsangebote.Diskriminierung soll verhindert werden. Bereits aufgebaute Gleichstellungsstrukturen werden professionalisiert.Das Cluster kann so bei Entscheidungen diverse Perspektiven berücksichtigen.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde IOW Koordination, Förderung von Gleichstellung/Teilhabe, Schüler:innenarbeit• Universität Rostock Aus- und Weiterbildung, Mentoring, Internationalisierung, Schüler:innenarbeit• Mikro-MINT SFZ Rostock Schüler:innenarbeit• Fraunhofer IKTS (SOT Rostock) Schüler:innenarbeit
Tracker2Service

Tracker2Service

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Beschreibung:
Ziel des Projektes ist es Offshore-Inspektions-ROV-Missionen als Digital Twin (DT) Service zu entwickeln. Hierbei sollen Daten automatisch während Planung und Durchführung zu einem DT der Mission erfasst und einer kontextbasierten Verarbeitung zugeführt werden. Basis für die Umsetzung ist das im aktuell laufenden Projekt OTC-Tracker entwickelte ROV-Assistenzsystem, welches die Planung von Unterwassermissionen unterstützt, während der Mission Sensordaten erfasst und aufgabenorientiert visualisiert. Für den Erfolg des Projektes ist der Aufbau einer innovativen Infrastruktur für die Haltung und Verarbeitung des DT genauso notwendig (Cloud/Edge/Fog) wie die Entwicklung entsprechender Eingabe und Interaktionsmöglichkeiten auf der Clientseite. Hierfür muss eine als Client/Server Struktur gedachten Architektur die Einbindung zusätzlicher Module zur Unterstützung des ROV Piloten als Echtzeitsystem sowie zur Verarbeitung und Visualisierung der erfassten Daten als Post Process ermöglichen und als ein Service-Toolkit bereitgestellt werden. Um eine serverbasierte und online verfügbare Verarbeitung in einem Breitbandumfeld einerseits, und eine echtzeitfähige Unterstützung während der Mission in einem Schmalbandumfeld andererseits zu ermöglichen, müssen je nach Gegebenheit unterschiedlich hoch aufgelöste DTs zur Verfügung gestellt werden und zwischen ihnen eine plausible Synchronisation implementiert sein. Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Fraunhofer IGDSoftwaremodule für Missionserfassung und -analyse, Cloud-Infrastruktur• RS Diving GmbHAnforderungsanalyse, Datenbeschreibung, Nutzertests, Domainexpertise • DRYNET GmbHInfrastruktur für terrestrische und Satellitenkommunikation, QoS-API Assoz. Partner•MAR Dienstleistungen GmbH
OTC-Base – autonome, modulare Infrastruktur für Unterwassersysteme

OTC-Base – autonome, modulare Infrastruktur für Unterwassersysteme

Personen:
Beschreibung:
Bereitstellung der technologischen Grundlage für neu entwickelte Unterwassertechnologien durch OTC-Base: eine modulare Infrastruktur, die schnelle Tests, einfache Integration und das Setzen neuer Standards für verschiedene Unterwassersysteme ermöglicht.
DatA2Model

DatA2Model

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-10-01 00:00:00 - 2027-09-30 00:00:00
Beschreibung:
Mit zwei Schwerpunkten kann OTC-DatA2Model sowohl die Entwicklung eines generischeb KI-Basismodells für das Cluster unterstützen als auch die grundlegenden Funktionen zur Nutzung und Umsetzung eines Digitalen Zwillings für die Partner ermöglichen. Wie ChatGPT oder andere große KI-Modelle ist der nächste Schritt für die KI-Partner im Cluster ein großes, multi-modales Modell über viele Objektklassen. Dies ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, in die alle Einzelergebnisse aus Phase 1 und 2 mit einfließen. Das Basismodell kann dann schnell auf spezifische Fragestellungen nachtrainiert werden und dadurch können Partner sehr schnell auf Anfragen von Kund:innen reagieren. Im weiteren Fokus steht der Digitale Zwilling zur nachhaltigen Datennutzung. Der größte Anteil an Daten entsteht durch Sensorikmessungen,die naturgemäß Messunsicherheiten und Fehlmessungen aufweisen können. Damit muss man im maritimen Bereich umgehen, deshalb ist ein Qualitätsmaß und Fehlermodell für Sensordateb notwendig. Ein (probabilistischer) Digitaler Zwilling kann Sensordaten bzgl. vorhandenen Hintergrundwissens analysieren und daraus den aktuellen Zustabd der Realität ableiten, die Richtigkeit der MEssungen bewerten sowie die Entwicklung in der Zukunft abschätzen. Darüber hinaus ist er in der Lage, die eigene inhärente Unsicherheit zu bestimmen und diese an Nutzende zu kommunizieren. Fehlerhafte Objektdimensionen, Positionierungsabweichungen oder Abstandsberechnungen sind sowohl in Fragen der Effizienz, der Verlässlichkeit von Unterwasser-Dateb und der Arbeitssicherheit von Bedeutung und müssen Nutzenden hervorgehoben werden, sofern sie nicht vermeidbar sind.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• PLANET AI GmbH - Basismodell• EvoLogics GmbH - Datenauswertung und Messsysteme• GeoDV GmbH - Datenerfassung und Messsysteme• Subsea Europe Services GmbH - Messsysteme Offshore• Leibniz-Institut für Ostseeforschung (IOW) - Federführung Use Case Ostseehabitat und Sensormodell• Universität Rostock - probabilistischer Digitaler Zwilling• Fraunhofer IGD - Basismodell KI und probabilistischer Digitaler Zwilling
SMART

SMART

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2025-01-01 00:00:00 - 2027-12-31 00:00:00
Beschreibung:
Das Ziel von OTC-SMART ist eine KI-gesteuerte Assistenzsoftware, die eine autonome hydroakustische Datenerfassung mit erweiterten Analysemöglichkeiten verbindet, zu entwickeln. Anwendungen im maritimen Sektor haben alle gemeinsam, dass sie für große Gebiete über viele Jahre hinweg kontinuierlich und in verschiedene Qualitätsstufen Informationen über den Meeresboden erheben und auswerten müssen. Klassische schiffsgestützte Verfahren sind durch die Abhängigkeit von sehr vielen Einflussfaktoren sehr komplex und benötigen zur Erhebung und Analyse von Meeresbodendaten sowohl bei der Konfiguration und Bedienung der Messgeräte als auch bei der Analyse der erhobenen Daten Expertenwissen. Viele Informationen, die hilfreich bei der Datenerhebung wären, werden im Nachgang der Datenerhebung erstellt. Dies ist besonders kostspielig und lässt das volle Potenzial solcher Daten durch fehlende Echtzeitauswertungen weitgehend ungenutzt.Durch eine integrierte Datenverarbeitung koppelt die neue modulare Softwareanwendung flexibel und herstellerunabhängig die Steuerung der Messplattform, darauf befindliche Sensorik und externe Daten (wie z.B. Wetterdaten). Ziel ist, durch eine Echtzeitanalyse des Meeresbodens sowie aller beeinflussenden System- und Umweltparameter die Performance des Messsystems signifikant zu erhöhen und Anforderungen an insbesondere die Datenqualität direkt im Feld gerecht zu werden. Autonome Systeme können in Verbindung mit der KI-gesteuerten Assistenzsoftware Informationen über den Meeresboden deutlich effizienter und wirtschaftlicher erfassen, genauer und zuverlässiger verarbeiten sowie objektiv und vollautomatisch analysieren.Eine Echtzeitanalyse ermöglicht ein optimiertes Entscheidungsmanagement.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Subsea Europe Services GmbH (SES) - KI-spezifische Programmieraufgaben, Expertise für USVs, Prozessketten, Echtzeitanalysen, Datenakquise mit USV und AUV, Unterwasserdaten, autonomy Engine, dynamic navigation • Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) - Datenakquise, Datenprozessierung & -auswertung, Ermittlung der „Stellschrauben“ (Geräte-, Habitatspezifische Messkonfigurationen), Definition von Use-Cases• Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) - Prozessketten, Echtzeitanalyse für behördliche Aufgaben, Testfahrten, maritime Geodatenbanken, qualitätsgesicherte Datensätze aus der BSH Datenbank, KI-Algorithmen
GEN

GEN

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-10-01 00:00:00 - 2027-09-30 00:00:00
Beschreibung:
Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, eine weitgehend automatisierte, optimierte Dimensionierung und strukturelle Auslegung für schwimmende Windenergieanlagen bis auf FEED-Level zu ermöglichen. Diese Anlagen sind entscheidend für die Erreichung der Klimaziele und spielen eine wichtige Rolle im EU Green Deal und den Zielen des Pariser Abkommens. OTC-GEN adressiert die bevorstehende Industrialisierung dieser Technologien und verfolgt in Phase 1 die Entwicklung eines umfassenden Dimensionierungstools mittels genetischer Optimierungsalgorithmen. Phase 2 beinhaltet die Weiterentwicklung bis auf FEED-Level. Ziel ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit schwimmender Windenergieanlagen zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.Beteiligte Partner und deren thematische SchwerpunkteGICONDefinition für das Tool relevanter Unterstruktur-KonzepteDefinition von Randbedingungen und AuslegungsbedingungenEntwicklung der Methoden des genetischen Algorithmus Definition auslegungs- und optimierungsrelevanter struktureller Nachweise Entwicklung einer vollautomatisierten strukturellen Analyse Umsetzung der entwickelten Methoden in zwei separaten Tools incl. Tool-ArchitekturURO-LMTEntwicklung einer automatisierten geometrischen Abbildung und analytischen Beschreibung relevanter Unterstruktur-Konzepte am Beispiel der GICON-TLPDefinition auslegungs- und optimierungsrelevanter hydrodynamischer Nachweise Entwicklung einer vollautomatisierten hydrodynamischen Analyse Umsetzung der entwickelten Methoden in zwei separaten ToolsDefinition und Durchführung von umfangreichen Tests des Tools
Genomics2

Genomics2

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-11-01 00:00:00 - 2027-12-31 00:00:00
Beschreibung:
Ziel des Flagship-Projekts OTC-Genomics2 ist, neue innovative Analyseverfahren auf der Grundlage mikrobieller Nukleinsäuren sowie frei vorliegender Umwelt-Nukleinsäuren (eDNA) aus Wasserproben in bestehende Umwelt-Überwachungsverfahren aquatischer Lebensräume zu implementieren. In den ersten 2,5 Jahren Projektlaufzeit hat OTC-Genomics die dafür notwendige Grundlagenforschung, Geräteentwicklung, Bioinformatik, sowie künstliche Intelligenz (KI) erarbeitet. Darauf aufbauend wird in OTC-Genomics2: [1] die eDNA-Technologie zur direkten Erfassung von bestimmten Organismen im aquatischen Milieu ausgegliedert und in die Entwicklung eines Start-up Unternehmens überführt; [2] das molekulare Überwachungstool in Richtung Metagenomics weiterentwickelt und die KI upgedatet, um funktionelle Änderungen im Ökosystem abzubilden und in Qualitätsabschätzungen zu integrieren; [3] in potentieller Zusammenarbeit mit dem Start-up die eDNA-Technologie in die Umweltüberwachung des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG, Mecklenburg-Vorpommern) sowie des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) eingebunden und evaluiert bzw. auf Praktikabilität für Landesämter und Bundesbehörden getestet. Damit wird ein anwenderfreundliches Gesamt-Werkzeug entwickelt und evaluiert, welches methodische Standards und Normen besitzt, die ein zukunftsweisendes, kostengünstiges und Parameter-offenes Umwelt-Überwachungs-verfahren ermöglichen. Dieses Werkzeug wird auch Kontaminationsereignisse nachvollziehen können und in der finalen Projektphase 3 in ein weiteres Start-up Unternehmen einfließen.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• IOW - Projektleitung, Zusammenarbeit mit LUNG, BSH sowie Unterstützung Start-ups• Planet AI - KI-Analysen und Design der molekularen Umweltüberwachung-Toolbox• LGC Genomics - DNA-Sequenzierungen und Qualitätssicherung
ChemTracer

ChemTracer

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-10-01 00:00:00 - 2027-09-30 00:00:00
Beschreibung:
Das Ziel von OTC-ChemTracer soll die Weiterentwicklung eines neuartiges Messsystemkonzept auf Basis der Membraneinlass-Photoionisations-Massenspektrometrie (ME-PIMS) zur Einsatzreife (Demonstrator) sein. Aufgrund seiner Sensitivität und Vielseitigkeit ist die ME-PIMS in Lage, Spuren verschiedener Schadstoffe oder biologische Indikatoren (z.B. von im Meerwasser in Echtzeit zu detektieren und ggf. anhand der Konzentrationsgradienten und Strömungslage die Quelle zu orten. Dazu werden an der Uni Rostock entworfene Messmethoden in Kooperation mit der Photonion GmbH weiterentwickelt, optimiert und kombiniert, um die erforderliche Leistungsfähigkeit für einen kontinuierlichen, stabilen Betrieb auf Forschungs-, Überwachungs- oder auf Havariekommando-Schiffen und auf Feldmessstationen zu erreichen. Basis der geplanten ME-PIMS Messplattform (schiffsbasiert und tauchbar) sind zwei Kerntechnologien, deren Grundlagen am Lehrstuhl für Analytische Chemie der Uni Rostock im Rahmen eines DFG Projekts und des H2020 EU-Martera Programms „Ammotrace“ als Konzept und in der Form von Testaufbauten zum TNT-Nachweis entwickelt wurden. Die Umsetzung für eine flexible Anwendung der Technologie zur Schadstoffmessung (BTX, PAK etc.) erfordert die Entwicklung eines modularen, robusten, praxistauglichen ME-PIMS Aufbaus mit u.a. weiter erhöhter Nachweisstärke. Bei dem Vorhaben ergänzen sich die Expertise der Projektpartner Photonion GmbH und Uni Rostock im Bereich Membraneinlass-MS und Laserionisierungs-MS mit den praktischen Erfahrungen aus dem Vorläuferprojekt zu einer weltweit einzigartigen Möglichkeit, neue Technologien zur Ortung von Schadstoffquellen oder dem Monitoring von Fremdstoffen und biologischen Markern im Meer zu entwickeln und in die Anwendung zu überführen.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Photonion GmbH - Entwicklung im Bereich Photoionisationsmassenspektrometrie, Weiterentwicklung Hyper-Fast-GC, Systemintegration• Universität Rostock, Lehrstuhl für analytische Chemie - Weiterentwicklung Membraneinlass, Praxistests, Datenprozessierung & -auswertung
ReefMonitor

ReefMonitor

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2025-01-01 00:00:00 - 2027-12-31 00:00:00
Beschreibung:
Biodiversität im Meer über einen langen Zeitraum zu monitoren, ist für das Ableiten von Schutzmaßnahmen unabdingbar. Das Potenzial vergangener Datenerhebungen kann bisher nicht ausgeschöpft werden, da es in der Regel sehr unterschiedliche Daten sind, die nicht einheitlich verwaltet werden. Dabei ist es schwierig Einflüsse auf die Artenvielfalt zu erkennen und bewerten, um konkrete Aussagen über die erfolgversprechendsten Monitoring- und Managementmaßnahmen an einem Standort zu treffen. Das Projekt hat zum Ziel, Biodiversitätsmonitoring-Daten am Beispiel des einzigartigen künstlichen Riffs in der Ostsee vor Nienhagen zu digitalisieren und die Grundlagen für ein zukünftig weitgehend automatisiertes Monitoring mit der bestehenden Infrastruktur zu schaffen, um neue Standards hinsichtlich des Biodiversitätsmonitoring zu etablieren. Integraler Bestandteil ist, dass das Monitoring immer wieder in regelmäßigen Abständen stattfindet und dazu im Hinblick auf Datenerhebung und -auswertung weiterentwickelt wird.Beteiligte Partner und deren thematische SchwerpunkteFraunhofer IKTS und SOT-PartnersAutomatisierung der Makrozoobenthosuntersuchungen Auswertung kamerabasiertes FischmonitoringDatenbank – Erstellung, Umsetzung und DatenanalyseFIUM GmbHAusfahrten und klassisches RiffmonitoringIfAÖ GmbHBiologische Untersuchungen
SmartFishing2

SmartFishing2

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-10-01 00:00:00 - 2027-09-30 00:00:00
Beschreibung:
In OTC-smartFishing wurden die Grundlagen eines robusten Unterwasser-Kamerasystems mit KI-gestützter Bilderkennung für den Einsatz in der kommerziellen Fischerei und der Fischereiforschung entwickelt. SmartFishing2 setzt diese Entwicklung fort. Während in Projektphase 1 der Fokus auf der Erarbeitung der technischen Grundlagen lag, soll die weitere Entwicklung auf die kommerzielle Verwertung der Projektergebnisse ausgerichtet werden. Schwerpunkte sind dabei:Umsetzung einer anwenderfreundlichen Grafische Benutzeroberfläche (GUI)Erweiterung der DatensätzeWeiterentwicklung der Hardware auf Basis der Erfahrungen aus Feldversuchen in Phase 1Marktanalyse & Entwicklung von Kommerzialisierungsoptionen für weitere MarktsegmenteParallel zu der Weiterentwicklung des Kernsystems für In-Situ-Datenerfassung und Datenaufbereitung, wird ein Konzept eines Release-Mechanismus für selektives Fischen entwickelt.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Altow - Entwicklung der Benutzeroberfläche• Framework Robotics GmbH - Weiterentwicklung der Hardware (Kameras, Lichter, Gehäuse), bzw. Firmware• Institut für Fisch und Umwelt FIUM) - Aufarbeitung der Bilddaten zur Erstellung von neuen Datensätzen• Thünen Institut - Weiterentwicklung der Systeme zur Fischerkennung
MariCulture2

MariCulture2

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-10-01 00:00:00 - 2027-09-30 00:00:00
Beschreibung:
Das Vorhaben setzt in Teilaspekten auf das Vorgängervorhaben „OTC-Marikultur“ auf. Die geplanten Arbeiten umfassen die nächsten logischen Entwicklungsschritte zur Produktisierung der Lösungen. Außerdem wird das innovative Floating RAS (Recirculating Aquaculture System) Teil der Entwicklungsarbeiten. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines autonomen, intelligenten Monitoring-, Fernsteuerungs- und Bewirtschaftungssystems für die Managementoptimierung in Fischzuchtanlagen. Der Fokus wird auf eine dynamische Fütterung und somit auf die optimierte Nutzung von Ressourcen gelegt. Darüber hinaus wird das Projekt darauf abzielen, die Offshore-Tauglichkeit vom Floating RAS für den Einsatz in deutschen Küstengewässern zu verbessern.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD - Entwicklung und Evaluierung eines Sensor-Systems (Kamera + Algorithmen zur automatisierten, KI-basierten Analyse der Bilddaten) zur Messung von Tierwohl und Zuchtparametern (Fokus auf Verhaltensanalyse) für eine universelle Managementoptimierung (Fokus auf dynamische Fütterung)• Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA), Institut für Fischerei - Bereitstellung Infrastruktur (PE-Netzkäfig, Riffgebiet, Versuchsanlage in Born) und Fische, Koordinierung und Durchführung der Offshore-Arbeiten (Ausfahrten, Taucharbeiten), Konzeption der Datenerhebung, Durchführung experimenteller Futterversuche, Hungerversuche, etc.• Next Tuna GmbH - Erarbeiten des Datentransfers und der Datenverarbeitung, sowie Integration der Softwarekomponenten zur Entwicklung der Systemlösung "Aquaculture-as-a-Service". Weiterentwicklung des Floating RAS Konzepts für den Einsatz an exponierteren Standorten (Hochseetauglichkeit)• Senect GmbH & Co.KG - Konstruktion der autonomen Bewirtschaftungsplattform für Netzkäfige, Entwicklung von Komponenten für RAS und eines smarten Futterautomaten, Entwicklung MSR-Management Software für Zuchtanlagen, Integration von Softwarekomponenten in Zuchtanlagen• Universität Rostock, Professur für Aquakultur und Sea-Ranching - Entwicklung von Tierwohlindikatoren und quantifizierbaren Zucht-Parametern, manuelle Beprobung der Fische (parasitologische, bakteriologische Untersuchungen) und Unterstützung bei Taucharbeiten
SMOC2Dyn

SMOC2Dyn

Förderprogramm:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-10-01 00:00:00 - 2027-09-30 00:00:00
Beschreibung:
Durch den Einsatz von Floating Offshore Windenergieanlagen können zusätzliche Flächen bei größeren Wassertiefen erschlossen werden. Damit gehen allerdings groß technische Herausforderungen einher, wie die Sicherstellung der Zuverlässigkeit der dynamischen Unterwasser (UW-)Hochwasserspannungskabel. Das Fernziel des Vorhabens OTC-SMOC2Dyn ist die Entwicklung eines Auslegungstools zur Lebensdauervorhersage von UW-Hochspannungskabeln im Offshore-Einsatz sowie eines Structural Health Monitoring (SHM), um einen sicheren und zuverlässigen Systembetrieb zu gewährleisten. Darüber hinaus soll für neue Kabelgenerationen das üblicherweise verwendete Schwermetall Blei im Kabel durch einen zuverlässigen und ökologischen Werkstoff substituiert und das Kabeldesign optimiert werden.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Universität Rostock, Lehrstuhl Schiffs- und Meerestechnik - Transiente Simulation von Unterwasser-Hochspannungskabeln• Universität Rostock, Lehrstuhl für Strömungsmechanik - Betriebsfestigkeit und Ermüdungsrisswachstum• Universität Greifswald, INP/HHT - Elektrische Alterung und elektrische Charakterisierungsmethoden• 50Hertz - Betrieb des Stromübertragungsnetzes im Norden und Osten Deutschlands• NKT - Entwicklung, Fertigung und Installation von Kabellösungen
Base2Swarm

Base2Swarm

Förderprogramm:
Owner:
Franziska Schmacka
Laufzeit:
2025-10-01 00:00:00 - 2027-09-30 00:00:00
Beschreibung:
ProjektzielDie in der ersten Phase geleisteten Vorarbeiten aus den Projekten OTC-Base und OTC-FlyingArgo, werden im Projekt OTC-Base2Swarm zusammengeführt. Die geplante Erweiterung konzentriert sich auf die Schaffung eines Unterwasser-Kommunikationsnetzwerkes mit stationären Knotenpunkten zur automatisierten Integration von Unterwasser-Fahrzeugen. Definierte, typenoffene Schnittstellen erleichtern die Integration, während die Entwicklung modularer Gerätegehäuse die Einflussnahme auf proprietäre Systeme minimiert.Die bereits demonstrierte drahtlose Energie- und Datenübertragung wird zur Produktreife geführt, einschließlich der Umkehrung der Energieübertragung. Die Kompatibilität zu Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller wird durch Vorarbeiten aus dem Projekt OTC-FlyingArgo sichergestellt. Die Erweiterung des Kommunikationsnetzes bereitet auf zukünftige Einsatzszenarien vor, wobei ein druckneutrales Design elektronischer Komponenten von Bedeutung ist. Ein Schwerpunkt liegt auf der Implementierung einer standardisierten Unterwasser-Infrastruktur für Echtzeitüberwachung meerestechn. Systeme, was kosteneffizientes Testen ermöglicht.Beteiligte Partner und deren thematische SchwerpunkteURO-LMT Druckneutrale Elektronik, Unterwasserfahrzeuge, SensorikURO-IAT Steuer-/Regelalgorithmen für UW-Fahrzeuge(-verbünde)Kraken Druckneutrale Energieversorgung4H-Jena Modulare & adaptierbare Rechen-&KommunkationshardwareEvo UW-Komm. & Navigation, UW-Fahrzeuge & FahrzeugverbündeFWR Modulare Trägerstruktur, UW-FahrzeugeBaltiCo UW-Fahrzeug insb. Gleiter (Antriebskonzepte, Auftriebselemente, etc.)
Open2Integration

Open2Integration

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-12-01 00:00:00 - 2027-11-30 00:00:00
Beschreibung:
OTC-Open2Integration hat sich zum Ziel gesetzt, den Ocean Technology Campus Rostock für alle Partner und Nutzer zu einem attraktiven und langfristig bestehenden Innovationscampus weiterzuentwickeln und die regionale Wirtschaftsentwicklung durch die Schaffung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen zu fördern. Gleichzeitig schärft es den Blick aller Partner auf die strategischen Ziele des Clusters wie Nachhaltigkeit, Gleichstellung und Innovationen und unterstützt so eine dauerhafte Entwicklung des Campus.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Subsea Monitoring Network e.V. (SMN) Open Innovation Prozess, Campusentwicklung, Clusteranalyse, Internationalisierung• Fraunhofer IGD (FH IGD) Prozess- und Strategieentwicklung, Internationalisierung• Rostock Business (RoBu) Marketing- und Kommunikationsstrategie• 40knots Positionierungs- und Marketingstrategie• Universität Rostock, Lehrstuhl Meerestechnik (URO/LMT) Weiterentwicklung von Clusterstrategie und -zielen
Tec2B

Tec2B

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2025-01-01 00:00:00 - 2027-12-31 00:00:00
Beschreibung:
Der Ocean Technology Campus will sich als international führendes Zentrum für Unterwassertechnologie und nachhaltige Nutzung der Meere positionieren. Dabei wollen wir innovative Forschung mit den Erfordernissen des Marktes verknüpfen. Um das Cluster langfristig zu etablieren benötigen wir den Fokus auf die Verwertung und die verstärkte Einbeziehung von Industriepartnern. Dieses Projekt möchte genau hier ansetzen und die Verbindung zwischen Cluster und Markt intensivieren. Ziel ist es zum einen die Verwertungsperspektiven innerhalb des Clusters zu analysieren und zu fördern und zum anderen mehr Industriepartner für das Cluster zu gewinnen. Durch die verbesserte Kommunikation zwischen Cluster und Markt erhöhen wir die Chancen für eine erfolgreiche Verwertung und eine langfristige Stärkung des Clusters.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Rostock Business (RB) Technologietransfer, Kommunikationsstrategie, Vernetzung• Subsea Monitoring Network (SMN) Campusentwicklung• WindEnergy Network (WEN) Branchenspezifische Vernetzung• Universität Rostock (URO) Klassifizierungstool
PromOcean

PromOcean

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2025-01-01 00:00:00 - 2027-12-31 00:00:00
Beschreibung:
OTC-PromOcean steht für Diversität, Fachkräftegewinnung und Nachwuchsarbeit im Cluster. Wegezu Chancengleichheit, Teilhabe und Internationalisierung zu suchen, treibt uns an. Wir wollen dieZielgruppen auf verschiedenen Ebenen erreichen. Individuell wollen wir Einfluss auf die Studien-/Berufswahl nehmen, ermöglichen zudem bedarfsorientierte Bildungs- und Betreuungsangebote.Diskriminierung soll verhindert werden. Bereits aufgebaute Gleichstellungsstrukturen werden professionalisiert.Das Cluster kann so bei Entscheidungen diverse Perspektiven berücksichtigen.Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde IOW Koordination, Förderung von Gleichstellung/Teilhabe, Schüler:innenarbeit• Universität Rostock Aus- und Weiterbildung, Mentoring, Internationalisierung, Schüler:innenarbeit• Mikro-MINT SFZ Rostock Schüler:innenarbeit• Fraunhofer IKTS (SOT Rostock) Schüler:innenarbeit
Tracker2Service

Tracker2Service

Förderprogramm:
Innovationsfeld:
Owner:
Mariella Isabel Gräff
Laufzeit:
2024-12-01 00:00:00 - 2027-12-31 00:00:00
Beschreibung:
Ziel des Projektes ist es Offshore-Inspektions-ROV-Missionen als Digital Twin (DT) Service zu entwickeln. Hierbei sollen Daten automatisch während Planung und Durchführung zu einem DT der Mission erfasst und einer kontextbasierten Verarbeitung zugeführt werden. Basis für die Umsetzung ist das im aktuell laufenden Projekt OTC-Tracker entwickelte ROV-Assistenzsystem, welches die Planung von Unterwassermissionen unterstützt, während der Mission Sensordaten erfasst und aufgabenorientiert visualisiert. Für den Erfolg des Projektes ist der Aufbau einer innovativen Infrastruktur für die Haltung und Verarbeitung des DT genauso notwendig (Cloud/Edge/Fog) wie die Entwicklung entsprechender Eingabe und Interaktionsmöglichkeiten auf der Clientseite. Hierfür muss eine als Client/Server Struktur gedachten Architektur die Einbindung zusätzlicher Module zur Unterstützung des ROV Piloten als Echtzeitsystem sowie zur Verarbeitung und Visualisierung der erfassten Daten als Post Process ermöglichen und als ein Service-Toolkit bereitgestellt werden. Um eine serverbasierte und online verfügbare Verarbeitung in einem Breitbandumfeld einerseits, und eine echtzeitfähige Unterstützung während der Mission in einem Schmalbandumfeld andererseits zu ermöglichen, müssen je nach Gegebenheit unterschiedlich hoch aufgelöste DTs zur Verfügung gestellt werden und zwischen ihnen eine plausible Synchronisation implementiert sein. Beteiligte Partner und deren thematische Schwerpunkte• Fraunhofer IGDSoftwaremodule für Missionserfassung und -analyse, Cloud-Infrastruktur• RS Diving GmbHAnforderungsanalyse, Datenbeschreibung, Nutzertests, Domainexpertise • DRYNET GmbHInfrastruktur für terrestrische und Satellitenkommunikation, QoS-API Assoz. Partner•MAR Dienstleistungen GmbH
OTC-Base – autonome, modulare Infrastruktur für Unterwassersysteme

OTC-Base – autonome, modulare Infrastruktur für Unterwassersysteme

Owner:
Louis Fotiadi
Personen:
Laufzeit:
2021-10-01 00:00:00 - 2024-09-30 00:00:00
Beschreibung:
Bereitstellung der technologischen Grundlage für neu entwickelte Unterwassertechnologien durch OTC-Base: eine modulare Infrastruktur, die schnelle Tests, einfache Integration und das Setzen neuer Standards für verschiedene Unterwassersysteme ermöglicht.